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Widerstandsmessgerät für mehr Sicherheit

Benning Strommessgerät Widerstandsmessgeräte eignen sich bestens, um den elektrischen bzw. ohmschen Widerstand zu messen. Das Sortiment von benning-shop24.de umfasst sowohl Durchgangsprüfer, d.h. einfach Geräte zur Feststellung von elektrischen Verbindungen, als auch komplexere Geräte für weiterführende Messungsaufgaben. Die Geräte werden zwar vor allem von Profis genutzt, eignen sich jedoch auch für Laien. Neben einfacheren Widerstandsmessgeräten, gibt es im benning-shop24.de Kompaktgeräte und Neigungsmesser, die für sämtliche Sicherheitsmessungen herangezogen werden können. Die Messgeräte eignen sich darüber hinaus zur Prüfung von ortsveränderlichen und medizinischen Geräten.

Widerstandmessungen leicht gemacht

Während früher das Messen von Widerständen eine aufwendige Arbeit darstellte, ist die Handhabung der Messgeräte heute relativ einfach. Viele Messgeräte sind klein und handlich und ermöglichen schnelle Isolations- und Widerstandsmessungen. Mit komplexeren Gerätschaften kann die komplette Messung mit nur einem Gerät vorgenommen werden. Vorgeschriebene Prüfungen der Geräte können schnell und einfach durchgezogen werden, inklusive der Überprüfung von Schutzschaltern etc. Zu den Leistungen der Geräte gehören u.a. die Überprüfung von Drehfeldern in Drehstromnetzen und die Messung der Beleuchtungsstärke.

Services rund um das Widerstandsmessgerät

Neben herausragender Qualität, bietet benning-shop24.de für seine Widerstandsmessgeräte einen schnellen und zuverlässigen Service. Ob für technische Probleme oder bezüglich Hinweise zur Handhabung, steht benning-shop24.de seinen Kunden jederzeit zur Verfügung.


Benning - Geschichte des Unternehmens

Eine Erfolgsgeschichte "Made in Germany"

Was 1938 als kleiner Fachbetrieb für elektrische Anlagen begann, sollte sich im Laufe der Jahre zu einem auf der ganzen Welt agierenden Unternehmen entwickeln. Stets von Innovation und Weiterentwicklung angetrieben, mit Blick auf, den typisch deutschen, hohen Qualitätsstandard hat sich die Benning Elektrotechnik und Elektronik GmbH &Co. KG einen Platz an der Spitze der herstellenden Firmen für Prüf- und Messgeräte sowie für Ladegeräte und in der Stromversorgung sichern können. Heute produziert das Unternehmen an vielen Standorten, ist rund um den Globus vertreten. Der Sitz der GmbH und Co. KG, die von je her ein Familienunternehmen ist, befindet sich noch immer in Bocholt, Deutschland. Weitere Produktionsstätten sind in Irland und Rumänien angesiedelt, Vertriebsniederlassungen betreibt das Unternehmen in Europa, Asien, den USA und Südamerika.

Der erste Streich auf dem Weg nach oben

Zusätzlich zum Fachbetrieb für elektrische Anlagen richtete Benning schon 1938 eine Reparaturwerkstatt für elektrische Maschinen ein. Jene war die Basis für das Werk, indem heute der Elektromaschinenservice der Firma angeboten wird. Neben den Kunden aus Deutschland betreut die Gesellschaft hier auch Kunden aus dem europäischen Ausland. Aus den Angeboten der Anfangsjahre resultierte, nach zehn Jahren, die Herstellung und Entwicklung von Prüf- und Messgeräten. In der heutigen Zeit ist unter den geschützten Marken DUSPOL und DUTEST ein breit gefächertes Sortiment zu finden, welches, ob seiner hohen Qualitätsstandards, weltweit einen guten Ruf genießt.

Zwei weitere Standbeine sichern den Erfolg

Die Firma Benning lehnte sich nicht zurück, sondern stieg 1954 in die Produktion von Ladegeräten für Fahrzeugbatterien ein. Auch hier sorgte Innovation und Weiterentwicklung dafür, dass die Firma in diesem Segment nicht nur überlebte, sondern sich zu einer der führenden in ganz Europa, auf diesem Gebiet, entwickelte. Als Letztes machte sich die GmbH 1964 endgültig auf, ein Global Player zu werden. Mit der Aufnahme der Entwicklung und Produktion von Stromversorgungen in das Geschäftsfeld hatten die Geschäftsführer eine gute Nase bewiesen. Die zunehmende Automatisierung von Produktionsabläufen und die sich daraus ableitende Verwendung elektronischer Baugruppen, in beinahe allen Bereichen der Wirtschaft, führte dazu, dass immer mehr Netzgeräte und batteriebetriebene Ersatzstromgeräte nötig wurden. Diese liefert das Unternehmen heute in die ganze Welt.


Einsatzgebiete der unterschiedlichen Messgeräte

Spannung, Strom und Widerstand sind die drei Hauptgrößen der Elektrotechnik. Für jede dieser drei Größen gibt es eigene Messgeräte mit ihren jeweiligen Eigenschaften und Einsatzgebieten, doch welches Messgerät verwendet man wo?

Spannungsmessgeräte

Diese Messgeräte messen die Spannung eines Bauteils oder Schaltkreises. Hierbei gilt es zu beachten, dass das Messgerät parallel zu dem zu messenden Bauteil geschaltet wird und man muss wissen, ob man eine Gleichspannung, also einen statischen Plus- und einen Minuspol, oder eine Wechselspannung, also einen ständig tauschenden Plus- und Minuspol, messen will. Dafür muss man bei dem Spannungsmessgerät nicht so sehr auf die Höhe der Spannung achten, da die maximale Spannung in der Regel bei 700 bis 1000 Volt und damit um mehr als das Dreifache höher liegt als die Spannung im normalen Haushalts-Netz. Gleichzeitig sind die meisten Spannungsmessgeräte in der Lage, die Frequenz der gemessenen Spannung in Hertz, also Schwingungen pro Sekunde, anzuzeigen. Wobei eine Schwingung immer einem Wechsel eines Pluspols in einen Minuspol und umgekehrt entspricht.

Strommessgeräte

Strommessgeräte messen den Strom, der in einem Schaltkreis fließt. Hierbei ist es wichtig, dass das Messgerät in Reihe zu dem zu messenden Schaltkreis geschaltet, also direkt in diesen Kreis integriert, wird. Allerdings muss man bei den Strommessgeräten sehr darauf achten, dass man den richtigen Messbereich wählt, da sonst das Messgerät beschädigt werden kann.

Widerstandsmessgerät/Durchgangsprüfer

Das Widerstandsmessgerät misst den Widerstand eines Bauteils oder einer kompletten Schaltung. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Schaltung oder das Bauteil von der Betriebsspannung getrennt ist. Der Grund für diese Besonderheit ist, dass das Widerstandsmessgerät bei der Prüfung eine geringe Eigenspannung an das Bauteil oder die Schaltung anlegt und ebenfalls einen geringen Strom fließen lässt. Aus der angelegten Spannung und dem fließenden Strom bestimmt das Messgerät dann den Widerstand.

Der Durchgangsprüfer hingegen wird verwendet um Dioden und andere Halbleiter, sowie Schaltungen in denen diese verbaut sind, zu prüfen. Da diese Bauteile die Eigenschaft haben den Strom nur in eine Richtung passieren zu lassen ertönt bei einem Durchgangsprüfer in der Regel ein akustisches Signal und/oder ein optischer Hinweis weist auf einen Durchgang, also einen fließenden Strom, hin. Hierfür verwendet er dasselbe Prinzip wie das Widerstandsmessgerät, indem er eine Spannung an das Bauteil oder die Schaltung anlegt. Sobald die Spannung richtig gepolt ist, kann ein Strom fließen und der Summer ertönt bzw. der Hinweis auf Durchgang wird auf dem Display angezeigt.


Messbare Stromarten

AC/DC und der Mischstrom

Während Fachleute unter elektrischem Strom zumeist die zu messende Stromstärke, die in Ampere angegeben wird, verstehen, ist umgangssprachlich meist die Übertragung von elektrischer Energie gemeint. Dabei ist die Definition von elektrischem Strom an sich klar: Elektrischer Strom entsteht, wenn sich Ladungsträger bewegen. Ladungsträger sind Elektronen oder auch Ionen, die, unter anderem durch Metalle oder Elektrolyte fließen. Je nachdem, wie sich diese Träger bewegen, beziehungsweise bewegt werden, entstehen unterschiedliche Stromarten. Jene sind mit den richtigen Geräten messbar. Neben den eigentlichen Stromarten AC und DC gibt es noch den Mischstrom. Bei dieser Variante wird nicht notgedrungen die Richtung des Stromflusses geändert, sondern der in der Zeit konstante Gleichstrom wird periodisch geändert. Es entsteht ein pulsierender Gleichstrom. Zu beobachten ist ein solcher Mischstrom an Gleichrichtern, die den Wechselstrom der öffentlichen Netze mit Hilfe von Glättungskondensatoren in Netzteilen glätten. Der dabei übrig bleibende Wechselanteil ist eigentlich nicht erwünscht und erzeugt eine Brummspannung. Diese ist der Grund für den Brummton, der uns aus vielen elektrischen Geräten entgegenschallt. Zur Messung einer Mischspannung wird das Oszilloskop verwandt.

Gleichstrom - der Strom, der hauptsächlich im Haushalt fließt

Bei Gleichstrom handelt es sich, vielleicht um die geläufigste der Stromarten. Er entsteht, wenn sich über die Zeit die Richtung des Stromflusses und seine Stärke nicht verändert, es sei denn, es werden Schaltungen vorgenommen. So gut wie jedes Gerät im Haushalt benötigt den Gleichstrom, sei es Wasserkocher, Fernseher, Computer oder Waschmaschine. Jedoch wird diese Stromart auch in der Energietechnik eingesetzt. Sendeanlagen sind auf Gleichstrom ausgelegt, für gut drehzahlregelbare Motoren wird Gleichstrom benötigt oder in der Schmelzflusselektrolyse zur Aluminiumgewinnung. Mit einem Gleichrichter wird aus Wechselstrom Gleichstrom gewonnen. Die Abkürzung DC stammt vom englischen Begriff für den Gleichstrom: direct current.

Wechselstrom - der Strom für große Unternehmungen

Als Wechselstrom wird der Strom bezeichnet, der seine Richtung oder auch Polung periodisch wechselt. Sämtliche öffentlichen Stromnetze werden mit Wechselstrom betrieben, da sich, mit Hilfe von Transformatoren, die Spannungsänderung einfach erzeugen lässt. Wegen der verlustarmen Fernübertragung und den einfach zu bauenden Elektromotoren - welche in Kopplung mit dem Dreiphasenwechselstrom, auch als Starkstrom bekannt, betrieben werden - wird auch in den meisten Betrieben mit Wechselstrom gearbeitet. Eben Erwähntes macht die Verwendung dieser Stromart um einiges kostengünstiger, als die Nutzung des Gleichstroms. Alternating current ist der englische Begriff für Wechselstrom. Aus ihm resultiert die Abkürzung AC.


Durchgangsprüfer

Einleitung

Stellt sich die Frage nach einer elektrischen Verbindung in Beruf, Hobby, rund ums Auto und Haus kommt der Durchgangsprüfer zur Anwendung. In einem handlichen Gehäuse ist die Elektronik untergebracht. An einem Ende ist die Laborbuchse am anderen Ende der Laborsteckerbuchse montiert. Hörbare Impulse werden erzeugt, wenn man eine elektrische Verbindung mit einem Kabel zwischen den beiden Enden herstellt. Wenn die Leitungsverbindung besser wird (niederohmiger), werden die Impulse schneller. Nur wenige Impulse werden ausgegeben, wenn man die die beiden Enden mit den Händen berührt, weil eine sehr hochohmige Verbindung dadurch hergestellt wird. Spannungslos muss die zu prüfende Leitung immer sein.

Art und Anwendungsgebiet Teil 1

Aktive und passive elektronische Bauteile, wie z. B. Dioden, Transformatoren, Kondensatoren, Gleichrichter, Transistoren, Spulen und ganze Baugruppen lassen sich mit dem Durchgangsprüfer z. B. mit der Vergleichsprüfung prüfen. Es gibt Einfache, die mit umschaltbarer Lautstärke ausgestattet und zur Prüfung von Widerständen ohne spezifische Anforderung verwendet werden. Diese einfachen Ausführungen gibt es auch mit drei Leuchtdioden, die ab 6 Volt Wechselspannung und Gleichspannung mit Polarität, und auch anzeigt über 60 Volt mit weiteren Leuchtdioden die Spannung. Sie sind geeignet zur Durchgangsprüfung von Schaltern, Sicherung, Dioden und Relais und zur Polaritätsprüfung von Steckern und Kabeln. Massekontakte lassen sich mit ihm orten und negative und positive Spannung auf Komponente lassen sich anlegen. Kurzschlüsse werden lokalisiert.

Art und Anwendungsgebiet Teil 2

Kontaktierungsfehler, Falschverdrahtungen und Kabelunterbrechungen können mit einem Leitungs- und Durchgangsprüfer zuverlässig ermittelt werden. Bis 400 Volt fremdspannungsgeschützte und kontrastreiche Leuchtdioden zeigen optisch die nieder- und hochohmige Durchgangsprüfung an. Lautstarke Prüfsummer sind für die akustische Anzeige vorhanden. Fett- und Staubschichten lassen sich im niederohmigen Prüfbereich von 0-100 Ω erkennen. Hörbar ist hier Widerstandsunterschied von 1 bis 2 Ω und Schaltkontakt und Schutzspüle können sehr deutlich voneinander unterschieden werden, auch Prüfungen zwischen 1-10 kΩ sind möglich.

Durch Staub-, Wasser- und Schmorstrecken entstandenen Kriechstrecken und Übergangswiderstände lassen sich durch die Durchgangsprüfung 0- 200 MΩ, sehr hochohmiger, überprüfen. Durch eine blinkende Leuchtdiode wird Fremdspannung bei >60 Volt angezeigt. Durch die Vergleichsprüfung können Fehler wie Verbindungen, Unterbrechungen, durchgebrannte Leiterplatten oder Leiterbahnen und Vertauschung erkannt werden. Wichtig ist hier die akustische Signalisierung. Der hörbare Ton wird niedriger, je größer der Widerstand wird.


Das Strommessgerät

Was genau ist die Stromstärke?

Besteht zwischen den Polen einer Spannungsquelle eine Verbindung, so beginnen Elektronen, aufgrund ihres Ausgleichbestrebens, von einem Pol zum anderen zu fließen. Der Fluss, also die Anzahl dieser Elektronen innerhalb einer bestimmten Zeit, wird Stromstärke genannt. Diese wird in der Regel Milliampere oder Ampere angegeben. Die Höhe der Stromstärke wird begrenzt durch den Widerstand, auf den die Elektronen treffen, wobei dieser Widerstand dem messbaren Gesamtwiderstand der Schaltung entspricht. Um diese Stromstärke zu messen verwendet man ein Strommessgerät, oder auch Amperemeter genannt.

Wie funktioniert das Amperemeter?

Wie bereits erwähnt dient das Amperemeter der Erfassung Stromstärke, welches die Anzahl der Elektronen, die in einer bestimmten Zeit durch den Leiter fließen, misst. Hierfür wird das Amperemeter in Reiher zu dem zu messenden Schaltkreis geschaltet, wodurch der Strom direkt durch das Amperemeter fließt. Anschließend berechnet das Amperemeter die Höhe des fließenden Stroms. Dies kann auf mehrere Arten geschehen, jedoch unterliegen diese, trotz geringer konstruktiver Unterschiede, alle denselben physikalischen Prinzipien. Eines dieser Prinzipien ist, dass ein Strom durchflossener Leiter stets ein Magnetfeld aufbaut. Die Stärke dieses Magnetfeldes hängt direkt mit der Höhe der Stromstärke zusammen. Indem man den Anker eines Elektromotors mit einer Rückstellfeder und der Nadel der Anzeige verbindet, kann aus der Kraft, mit der der Anker entgegen der Kraft der Rückstellfeder ausschlägt, direkt auf die Stromstärke geschlossen werden die mithilfe der Nadel und der richtig gewählten Skalierung sofort angezeigt wird. Das zweite Prinzip ist, dass ein Strom durchflossener Leiter sich erwärmt. Bei den verwendeten Leitern der Schaltung ist dies nicht direkt spürbar, doch verringert man den Querschnitt eines Leiters, erhöht sich dessen Widerstand. Bei gleichbleibendem Strom entsteht somit auch eine höhere Reibung und der Draht erhitzt sich. Dadurch, dass der Draht sich erhitzt, längt er sich. Setzt man einen solchen, in den Stromkreis integrierten, Draht nun mittels einer Feder einer senkrechten Kraft aus, kann man den Weg, den die Feder sich kontrahiert und somit die Strecke, die sich der Draht längt, dank des bekannten Querschnitts direkt in Verbindung zur vorhandenen Stromstärke setzen.

Worauf muss man beim Kauf achten?

Im Grunde kann man beim Kauf eines Amperemeters für den Hausgebrauch nichts falsch machen, denn die Grenze der meisten Strommessgeräte liegt bei etwa 20 Ampere. Da man im hauseigenen Stromnetz eine Spannung von ca. 230 Volt hat, reichen diese Strommessgeräte aus um Schaltungen mit Leistungen von bis zu 4,6 Kilowatt zu messen.


Spannungsmessgerät

Der Bedarf an einfachen aber hochwertigen und alltagstauglichen Spannungsmessgeräten ist groß. De benning-shop24.de bietet eine gute Auswahl an Geräten zur Messung der Spannung in technischen Situationen. Entweder Spannung oder Strom zu messen ist eine Frage, die zugunsten der Spannung ausfällt. Spannungen können sehr genau und reproduzierbar gemessen werden. Geräte zur Messung von Spannungen sind preisgünstiger und einfacher als solche zum Strom messen.

Überlegene Messtechnik für Spannungen

Die Digitaltechnik hat dieser Wirklichkeit am Markt nicht wirklich ein Ende bereiten können. Bedeutet doch den Strom messen oft eine größere Messungenauigkeit im Vergleich zur Spannungsmessung. Dies liegt daran, dass die fundamentale Definition des Stroms von der Stoffart, Stoffmenge und der Extensität oder Intensität der anderen praktisch beteiligten Größen abhängig ist. Spannungen zu messen, geht über größere Temperaturbereiche mit der gleichen oder sehr vergleichbaren Technik sehr gut. Die Messzeiten sind bis auf wenige spezielle Anwendungen schneller und sehr gut bestätigbar. Ingenieure wissen, um die Qualität von Strommessungen, aber Spannungsmessungen sind günstiger.

Moderne digitale Messtechnik

Geräte zur Spannungsmessung sind in robuster, Handwerk und Industrie tauglicher Bauform erhältlich. Die Miniaturisierung erlaubt, mehr Größenordnungen in einfacher Handhabung sicher und zuverlässig zu messen. Der technische Aufwand ist erheblich geringer und die geeichte Zulassungszeit ist erheblich länger geworden. Digitale Anzeigen in LCD- oder LED - Displays erlauben eine hohe Sicherheit bei der Ablesung. Universeller Speicher erlaubt eine langzeitige Dokumentation der Messungen im Messgerät. Die Geräte sind trotz erheblicher Leistungssteigerung kompakt geblieben oder für die Tasche geeignet geworden.

Hochwertige Spannungsmessgeräte

Geräte für die Messung von Spannung bieten beleuchtete mehrstellige LCD-Anzeigen für Gleich- und Wechselspannungen. Oft gibt es einen optischen oder zusätzlichen Vibrationsalarm zum Erkennen vorhandener Spannungen. Die Geräte können Drehfeldrichtungs-/ Phasenprüfung per LCD und Polarität per LED anzeigen. Es gibt eine Möglichkeit zu Lastzuschaltung über Drucktaster in Messbereichen des äußeren Stroms bis 200mA. Die Prüfspitzen oder -klemmen ermöglichen punktgenaues Messen. Häufig sind sie mit einer Ausleuchtung für dunkle Prüfstellen ausgestattet. Die Gehäuse genügen den Anforderungen der Schutzart IP 64. Sie sind staubdicht und spritzwassergeschützt. Batterie- oder Akkubetrieb sind bei langer Betriebszeit und gutem Standbymanagement und -verbrauch üblich.

Die Messgeräte für Spannungen genügend den Anforderungen der Normen IEC 61243-3, VDE 0682 Teil 401 und sind nach diesen zugelassen. Spannungsprüfer sind in den Ausführungen für Elektrik- oder Elektronik verfügbar. Viele Hersteller kombinieren ihre Geräte noch immer mit Prüf-und Referenzpunkten, für die spezielle Adapter oder Prüfspitzen erforderlich sind. Diese geschlossenen Servicebereiche öffnet die beste Spannungsmesstechnik nicht vollständig. In allen anderen Bereichen genügen Spannungsmessgeräte.

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